Schullandheimwerk Mittelfranken  e. V.
Schirmherr: Der Regierungspräsident von Mittelfranken
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Chronik

 

4. und 5. Juni 2015: 60 Jahre Schullandheim Vorra

Das Schullandheimwerk Mittelfranken e. V. hatte am 4. und 5. Juni zum Jubiläumsfest „60 Jahre Schullandheim Vorra“ Ehrengäste, Mitglieder, Mitarbeiter, Anwohner, Nutzer und Unterstützer des Schullandheims eingeladen.

Elsbeth Baumert, Heimleiterin des Schullandheims (rechts) und Manfred Wirsing, Geschäftsführer des Vereins (links), begrüßen Hildegund Rüger, Abteilungsdirektorin der Schulabteilung der Regierung von Mittelfranken und Dr. Thomas Bauer, Regierungspräsident der Regierung von Mittelfranken und Schirmherr des Schullandheimwerkes.

Maximilian Gaul, 1. Vorsitzender des Vereins, begrüßte die Gäste, Herr Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer hielt die Festansprache, Frau Wahl sorgte mit dem Schulchor aus Vorra für das Rahmenprogramm. Zum Jubiläumsfest gab es für die Öffentlichkeit am Abend eine Serenade im Schlosspark unter Mitwirkung der örtlichen Chöre und Musikgruppen.

Maximilian Gaul, 1. Vorsitzender des Schullandheimwerkes begrüßt die Gäste


Dr. Thomas Bauer, Regierungspräsident der Regierung von Mittelfranken, hält die Festrede

Herr Dr. Bauer sagte in seiner Festansprache:
- „Die ersten Schullandheime waren von Anfang an Lernorte, die nicht neben, sondern in Symbiose mit den Schulen Bildungsstätten sein wollten. Und auch heute haben die Schullandheime diesen Anspruch, den das Bayerische Bildungsministerium in seiner Bekanntmachung vom 9. Juli 2010 mit spröden Worten so beschrieben hat: ,Bei Schullandheimaufenthalten lassen sich Unterricht und Erziehung in besonderer Weise im Rahmen der Lehrpläne miteinander verbinden. …' “
- „… die Keimzelle des Bayerischen Schullandheimwerks liegt in Mittelfranken, hier ist ein Kraftzentrum für ganz Bayern. 1929 entstand auf der Wülzburg bei Weißenburg in Mittelfranken das erste ,echte' Bayerische Schullandheim, das auf dem auch heute noch gültigen schullandheimpädagogischen Grundideen basierte, wie natürlich heimatbezogener Unterricht, Gemeinschaft erleben, Förderung von Gesundheit, Förderung von Kreativität, Förderung von Einsicht in notwendige Ordnung.“

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